Immobilienwissen näher gebracht.
Ausgewählte Themen der Immobilienverwaltung für Sie zum Nachlesen mit Quellen zum Weiterlesen, rein KI-basiert aufbereitet und hergestellt.
WEG-Recht
WEG-Darlehen: Finanzierung mit Vorteilen und Risiken
Ein Gemeinschaftsdarlehen kann Maßnahmen ermöglichen. Niedrige Raten oder eine geschonte Rücklage bedeuten jedoch nicht automatisch die wirtschaftlich bessere Lösung.
22.09.2026Energieeffizienz 2030: Was Wohnanlagen wissen sollten
Die EU gibt Ziele für den Gebäudebestand vor. Daraus folgt keine pauschale Pflicht, jede bestehende Wohnung bis 2030 auf dieselbe Effizienzklasse zu bringen.
22.09.2026Hausordnung: Regeln für Eigentümer und Mieter
Die Hausordnung regelt das Zusammenleben in der Wohnanlage. Sie betrifft auch Mieter; zusätzliche Vertragspflichten brauchen jedoch eine passende Grundlage.
22.09.2026Fernablesbare Verbrauchszähler: Was bis Ende 2026 ansteht
Die Umrüstfrist für viele Heiz- und Warmwasser-Messgeräte endet am 31. Dezember 2026. Was betroffen ist und wo Ausnahmen bestehen.
13.09.2026Beschlussanfechtung: Warum der Beschlusstag zählt
Für Anfechtung und Begründung gelten kurze Fristen. Eine Nachricht an die Verwaltung ersetzt keine Klage.
13.09.2026Verwalterbestellung und Vertrag: Zwei Ebenen beim Wechsel
Bestellungsdauer, Wiederbestellung und Vertragsende folgen gesetzlichen Regeln. Abberufung und sofortiges Vertragsende sind nicht gleichzusetzen.
13.09.2026Verwaltungsbeirat: unterstützen, prüfen und überwachen
Der Beirat begleitet die Verwaltung und prüft Finanzunterlagen. Seine Rolle unterscheidet sich von der Entscheidung der Eigentümer.
13.09.2026Verwaltungsunterlagen: Das Einsichtsrecht der Eigentümer
Eigentümer können von der Gemeinschaft Einsicht verlangen. Transparenz und ein geordneter Umgang mit Unterlagen gehören zusammen.
13.09.2026Wallbox, Steckersolar und Barriereabbau: Der Beschluss bleibt wichtig
Bestimmte bauliche Veränderungen sind gesetzlich begünstigt. Durchführung, Grenzen und Kosten müssen dennoch geklärt werden.
13.09.2026Erhaltungsrücklage: Vorsorge für das Gemeinschaftseigentum
Eine angemessene Rücklage gehört zur ordnungsmäßigen Verwaltung. Ihre Höhe lässt sich nicht mit einer allgemeinen Pauschale erklären.
13.09.2026Wirtschaftsplan, Jahresabrechnung und Vermögensbericht
Drei Unterlagen beantworten verschiedene Fragen: künftige Vorschüsse, Abrechnung des Jahres und vorhandenes Gemeinschaftsvermögen.
13.09.2026Was darf der Verwalter selbst entscheiden?
Laufende Aufgaben, dringende Maßnahmen und zusätzliche Befugnisse durch Beschluss haben unterschiedliche Grundlagen.
13.09.2026Umlaufbeschluss: Wann genügt die Mehrheit?
Ein Umlaufbeschluss benötigt grundsätzlich die Zustimmung aller. Die Mehrheitsausnahme gilt für einen einzelnen Gegenstand.
13.09.2026Stimmrecht und Vollmacht: Wie die WEG abstimmt
Das gesetzliche Kopfprinzip, gemeinschaftliches Eigentum und Vollmachten in Textform verständlich erklärt.
13.09.2026Einladung und Tagesordnung: Worüber darf abgestimmt werden?
Textform, Einladungsfrist und benannte Beschlussgegenstände schaffen die Grundlage einer vorbereiteten Eigentümerversammlung.
Mietrecht
Heizverbrauch im Blick: Was die monatliche Information aussagt
Monatliche Verbrauchsinformationen helfen beim Einordnen der Heizwerte. Sie sind keine Jahresabrechnung und keine neue Zahlungsaufforderung.
22.09.2026Wohnraumkündigung: Welche Fristen gelten?
Mieter und Vermieter haben unterschiedliche Kündigungsfristen. Auch Zugang, Form und die rechtlichen Voraussetzungen sind entscheidend.
22.09.2026CO₂-Kosten: Warum Mieter und Vermieter unterschiedlich viel tragen
Das Stufenmodell orientiert sich am CO₂-Ausstoß. Öffentlich-rechtliche Beschränkungen und besondere Heizungsfälle können die Aufteilung verändern.
13.09.2026Kabel-TV: Was seit Juli 2024 anders abgerechnet wird
Monatliche Kabel-Grundgebühren gehören seit Juli 2024 nicht mehr in die mietvertragliche Nebenkostenabrechnung. Anlagenkosten sind gesondert zu betrachten.
13.09.2026Modernisierung: Was in der Ankündigung stehen muss
Die gesetzliche Ankündigung informiert über Art, Zeitplan und voraussichtliche finanzielle Auswirkungen einer Modernisierung.
13.09.2026Mietervorkaufsrecht: Wann Umwandlung und Verkauf zusammenkommen
Ein Wohnungsverkauf löst nicht immer ein Vorkaufsrecht aus. § 577 BGB setzt eine bestimmte zeitliche Abfolge voraus.
13.09.2026Verkauf der Mietwohnung: Das Mietverhältnis bleibt bestehen
Ein Eigentümerwechsel beendet einen bestehenden Wohnraummietvertrag grundsätzlich nicht. § 566 BGB regelt den Eintritt des Erwerbers.
13.09.2026Indexmiete: Wie eine Mietänderung geltend gemacht wird
Der vereinbarte Preisindex allein ändert die Zahlungsverpflichtung noch nicht. Das Gesetz verlangt eine Erklärung mit bestimmten Angaben.
13.09.2026Mieterhöhung: Vergleichsmiete und Kappungsgrenze
Bei einer Erhöhung nach § 558 BGB wirken Vergleichsmiete, Wartezeiten, Kappungsgrenze und Begründung zusammen.
13.09.2026Mängelanzeige: Warum frühe Information wichtig ist
Ein während der Mietzeit auftretender Mangel muss unverzüglich angezeigt werden. Unterlassene Information kann eigene Folgen haben.
22.09.2026Mieterabrechnung: Fristen bei Kalenderjahr und abweichendem Abrechnungsjahr
Zwölf Monate ab Ende des Abrechnungszeitraums: Beispiele für das Kalenderjahr und den Zeitraum 1. Juli bis 30. Juni.
13.09.2026Mietkaution: Höhe, Ratenzahlung und getrennte Anlage
Für Wohnraummieten begrenzt das Gesetz die Kaution und regelt, wie eine Geldsicherheit gezahlt und angelegt wird.
13.09.2026Untervermietung: Kosten teilen ist kein Geschäftsmodell
Der BGH unterscheidet zwischen der Entlastung bei Wohnkosten und einer Untervermietung zur Gewinnerzielung.
Anforderungen an das Geschäftsleben
Geldwäscheprävention: Was heute gilt und was ab 2027 hinzukommt
Bestehende Pflichten aus dem Geldwäschegesetz und das neue EU-Regelwerk haben unterschiedliche Geltungszeitpunkte. Ein Überblick für den Geschäftsalltag.
22.09.2026Überweisungen: Was der Abgleich von Name und IBAN aussagt
Die Empfängerprüfung erkennt Abweichungen zwischen Name und IBAN. Ob die Rechnung berechtigt ist, muss davon unabhängig geprüft werden.
13.09.2026Rechnungsbetrug: Vertraute Daten sind kein Echtheitsbeweis
Betrüger können echte Rechnungsinformationen für spätere Zahlungsumleitungen verwenden. Eine unabhängige Rückfrage hilft bei der Prüfung.
13.09.2026Gefährdungsbeurteilung: Auch alltägliche Arbeiten brauchen einen Blick auf Risiken
Arbeitsschutz beginnt mit den tatsächlichen Tätigkeiten. Bewertung, Maßnahmen und Überprüfung müssen zusammenpassen.
13.09.2026Urlaubstage: Warum der Wochenrhythmus zählt
Der gesetzliche Mindesturlaub wird in Werktagen beschrieben. Bei weniger Arbeitstagen pro Woche muss die Zahl sinnvoll umgerechnet werden.
13.09.2026Arbeitszeit: Pausen und Ruhezeit gehören zur Planung
Tägliche Höchstarbeitszeit, Pausen während des Tages und Ruhezeit danach sind drei verschiedene Anforderungen.
13.09.2026Widerrufsrecht: Nicht jeder Vertrag hat eine Bedenkzeit
Ein gesetzliches Widerrufsrecht hängt von Vertragstyp, Abschlussweg und Ausnahmen ab. Vierzehn Tage gelten nicht pauschal für alle Geschäfte.
13.09.2026Werkabnahme: Mehr als ein gemeinsamer Besichtigungstermin
Die Abnahme hat rechtliche Bedeutung. Fertigstellung, Mängel und ein Vorbehalt müssen auseinandergehalten werden.
13.09.2026Vollmacht: Wer handelt für wen?
Eine wirksame Vertretung setzt Handeln im fremden Namen und ausreichende Vertretungsmacht voraus.
13.09.2026Geschäftsunterlagen aufbewahren: Acht, zehn oder sechs Jahre?
Die Abgabenordnung unterscheidet Dokumentarten. Die kürzere Frist für Buchungsbelege ist keine allgemeine Löschfreigabe.
13.09.2026Zahlungsverzug: Mahnung, Fälligkeit und 30-Tage-Regel
Eine offene Rechnung und rechtlicher Verzug sind nicht identisch. Für Verbraucher gelten bei der 30-Tage-Regel besondere Voraussetzungen.
13.09.2026Textform und Schriftform: Was eine EMail leisten kann
Lesbarer Text, Unterschrift und dauerhafte Speicherung erfüllen unterschiedliche gesetzliche Formanforderungen.
13.09.2026Minijobs 2027: Beschlossen oder noch geplant?
633 Euro Verdienstgrenze, höhere Arbeitgeberkosten und laufende Gesetzesvorhaben: Nicht jede Ankündigung ist bereits geltendes Recht.
13.09.2026E-Rechnung: Was 2027 und 2028 gilt
Warum IWVR ein zentrales Rechnungspostfach nutzt und welche Übergangsfristen für strukturierte E-Rechnungen gelten.
Allgemeine Information. Verständlich erklärt.
KI-generierte Beiträge sind gekennzeichnet. Sie nennen ihren Informationsstand und die verwendeten Quellen. Die Beiträge dienen ausschließlich der allgemeinen Information. Sie stellen weder Rechtsberatung noch Steuerberatung dar und ersetzen keine individuelle Beratung durch hierzu befugte Fachleute.
IWVR GmbH